Siedlungsabfall mit unserer Hilfe umweltfreundlich entsorgen!

Bei der Entsorgung von Siedlungsabfall sind die Regelungen im Kreislaufwirtschaftsgesetz zu beachten. Dabei handelt es sich um ein Bundesgesetz, welches die Vermeidung und Wiederverwertung von Abfällen aller Art fördert. Die Siedlungsabfallentsorgung darf deshalb nur als letzter Ausweg in einer Müllverbrennungsanlage erfolgen. Wir übernehmen als Dienstleister im Großraum Baden-Baden, Rottenburg, Stuttgart und Karlsruhe die Abholung und umweltgerechte Entsorgung der Siedlungsabfälle für Sie.

Entsorgungsgrundsätze: Was sind gemischte Siedlungsabfälle?

Eine gesetzeskonforme Entsorgung der Siedlungsabfälle erfordert in den Betrieben und Haushalten eine strikte Mülltrennung. Aller wiederverwertbaren Rohstoffe haben im Restmüll (alternative Bezeichnung für Siedlungsabfall) nichts zu suchen. Dazu gehören Kunststoffe, Pappe, Papier, Flaschen, Gläser sowie Bioabfälle. Für Elektrogeräte, Schadstoffe, flüssige Farben, Batterien, Akkus, Bauschutt und Sperrmüll gibt es besondere Entsorgungsangebote, die einen hohen Wiederverwertungsanteil sichern.

Das heißt, es bleibt nicht sehr viel für die Entsorgung von Siedlungsabfall übrig. Einen größeren Anteil stellen benutzte Hygieneartikel sowie Babywindeln und Streu für Haustiere. Hinzu kommen stark verschmutzte Folien, schmutziges Papier sowie alte Fotos. Bei Fotos kommt eine Entsorgung im Altpapier durch die Beschichtungen nicht in Frage. Das Gleiche gilt für Tapeten, sofern es sich nicht um Schnittreste ungeleimter und ungestrichener Raufasertapete handelt. Weitere Bestandteile von Siedlungsabfällen sind Asche, Zigarettenkippen, Kehricht, der Inhalt von Staubsaugerbeuteln, leere Kugelschreiberminen sowie Keramikbruch (Geschirr) und Splitter von Spiegelglas.

Was passiert bei der Entsorgung von Siedlungsabfall?

Eine stoffliche Verwertung ist bei optimal aussortiertem Siedlungsabfall nicht möglich. Aber er steckt voller Energie. Deshalb landet er mehrheitlich in Müllverbrennungsanlagen mit einer Kraft-Wärme-Kopplung. Das heißt, diese Müllverbrennungsanlagen liefern Fernwärme für unzählige Gebäude oder wandeln die Wärme in Elektroenergie um. Deshalb werden sie auch Müllheizkraftwerke genannt und sind aus der Energie- und Wärmeversorgung in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Sie vermeiden Umweltrisiken, die bei der Entsorgung auf Deponien ausgehen. Dazu gehört beispielsweise die Verunreinigung des Grundwassers und Trinkwassers. Müllheizkraftwerke zur Entsorgung der Siedlungsabfälle nutzen modernste Filtertechnik, sodass die Klimabelastungen durch Abgase und Feinstaub so gering wie möglich bleiben.

Sie haben weitere Fragen oder möchten uns einen Auftrag zur Entsorgung von Siedlungsabfall erteilen? – Sprechen Sie unsere Kundendienstmitarbeiter am besten sofort an!

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